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<pre>Bezeichnend für die Situation bei den Hessen, für die der Angriff ähnlich wie bei Hannover das große Problemfeld in der Vorsaison darstellte.  <p> – Nils Petersen bringen die mauen Resultate der letzten Wochen (noch) nicht aus der Ruhe.  <p>  Hilflos und ideenlos präsentierten sich die Knappen bei den Nullfünfern, die im Grunde leichtes Spiel hatten. <p> Derweil es die Hoffenheimer zuletzt abwechselnd am nötigen Aufwand bzw. Ertrag mangeln ließen, haben die Leipziger das heftige Pensum des Herbstes wie ganz alte Hasen abgerissen: Unnötige Punktverluste stellen deshalb auch in der laufenden Hinrunde die absolute Ausnahme dar. <p>  Kamen vor knappen zwölf Monaten letztlich noch beide Nord-Klubs gerade so eben durch, wird der diesjährige Zweikampf zwischen den Wölfen und dem Dino ohne jedes Netz und doppelten Boden absolviert.  </pre>


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<pre>Stürmer Mario Gomez spricht sich und den Kollegen Mut zu: „In der Bundesliga kannst du jedes Spiel gewinnen. Das wollen wir am Samstag gegen Hoffenheim auch tun.“  <p> Während Gladbach sieben seiner letzten acht Heimspiele gewinnen konnte, ist AndrÃ© Schubert jenseits der Borussia-Parks komplett der Kompass abhanden gekommen; spätestens seit dem desaströsen 0:5 in Leverkusen ist sein Team in der Fremde völlig von der Rolle.  <p>  10 der 17 Heimspiele wurden gewonnen, zudem kassierten sie nur 9 Gegentore vor heimischem Publikum. Kein anderes Team ließ weniger Treffer in den eigenen vier Wänden zu als der VfB. <p> Werder kann nicht mehr auf einem Abstiegsplatz landen, aber auch nicht mehr auf einen Europapokal-Platz klettern. <p>  Fakt ist: Unter Weinzierl hat sich die Mannschaft — verglichen zur Amtszeit von Korkut — nicht verbessert.  </pre> 


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<pre> Konditionell zunehmend auf dem Zahnfleisch kriechend, muss es den Roten Bullen naheliegende Probleme bereiten, ihr an besseren Tagen hammerhartes Pressing nun auch in der Volkswagen-Arena an den Mann zu bringen.  <p> Angesichts dessen sind die Schwaben dazu angehalten, am Wochenende wieder in die Spur zurückzufinden. Erst recht, nachdem am Samstag mit der TSG Hoffenheim der Tabellen-17. in der Mercedes Benz-Arena gastiert.  <p>  für die eingespielte Truppe von AndrÃ© Schubert sollte es schließlich ein Leichtes sein, die eine oder andere Schwachstelle in der königsblauen Abwehr auszumachen: Bei den bislang in der Veltins-Arena kassierten fünf Gegentreffern dürfte es für Schalke mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht bleiben. <p>  Auch beim nunmehrigen Gegner aus Wolfsburg stehen die Zeichen auf Neuanfang. Nicht jedoch in den verantwortlichen Positionen, sondern im Kader, der laut VfL-Vorstand Klaus Allofs im Sommer einer gründlichen Blutauffrischung unterzogen werde. <p>  Video: Nach der Niederlage im Supercup gegen die Bayern war BVB-Coach Peter Bosz bei der PK mit Carlo Ancelotti enttäuscht und sah viel Verbesserungspotential. Allerdings gab sich der Niederländer überzeugt davon, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  </pre>


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<pre> Zuletzt hatte sich die Abwehr gegen Leverkusen (2:0), Berlin, Mainz und Wolfsburg (jeweils 1:0) erfolgreich den gegnerischen Stürmern entgegengestemmt, weshalb es letztmals vor rund 375 Minuten beim 2:1-Erfolg gegen Hoffenheim einen (folgenlosen) Einschlag zu beklagen gab.  <p> Mit Max Meyer ließen die Knappen zudem auch noch ein weiteres junges Mittelfeld-Juwel von dannen ziehen. Der 22-Jährige sucht fortan bei Crystal Palace in der Premiere League nach seinem Glück.   <p> Im Hinblick auf Torwetten sei erwähnt, dass die Bayern in drei ihrer letzten vier Auswärtsspiele nur jeweils einen Treffer erzielten und in den jüngsten vier Liga-Partien der Stuttgarter immer weniger als drei Tore fielen. <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine ausgeglichene Partie zwischen dem Vierten und den Zweiten der Tabelle, die beide noch unbesiegt sind.  <p> Mit acht Siegen und drei Unentschieden aus den jüngsten elf Vergleichen wussten die Königsblauen den seit einiger Zeit zu beobachtenden Niedergang von Werder schließlich besonders konsequent zu nutzen; beim letzten Erfolg der Gäste saß bei den Bremern noch der Meistercoach Thomas Schaaf auf der Bank.  </pre>


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<pre> Der Sportdirektor meinte nach dem Spiel, dass er den Offensivspieler in so einer starken Form selten gesehen habe.  <p> Der Auftakt zu den „Darmstädter Schicksalswochen“ ging am Samstag allerdings daneben. Gegen den FC Augsburg setzte es eine 1:2-Heimpleite — trotz 1:0-Führung.  <p>  „Max ist ein ganz wichtiger Spieler für uns. Man sieht, dass er uns die letzten Monate sehr gefehlt hat“, schwärmt Baumann. <p>  – Kevin Vogt musste nach der jüngsten Schlappe abermals das Fehlen einiger Prozentpunkte konstatieren.  <p> Der direkte Klassenerhalt ist damit am 3Spieltag nicht mehr erreichbar. Und da sich die beiden besser platzierten Teams am Samstag auch noch im direkten Duell gegenüberstehen, ist mittlerweile selbst der Relegationsplatz in bedrückend weite Ferne gerückt.  </pre>


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