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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Besonders alarmierend: Mit sieben Gegentoren in nur drei Spielen zeigt sich die Defensive ungewohnt anfällig. So viele Treffer hat fürth zu diesem Zeitpunkt zuletzt 1982/83 kassiert, damals sogar acht.  <p> Vier Niederlagen am Stück gab es unter Trainer Marcel Rapp im Übrigen bisher erst zweimal: im November/Dezember 2024 (sogar fünf in der Bundesliga) und im Februar/März 2022 in der Liga.  <p>  Warum reist der Sportclub so ungern nach Baden? Weil beim KSC einfach nix zu holen ist! In sechs Duellen in Karlsruhe gabâ€™s für Münster keinen einzigen Sieg — gegen keinen anderen Zweitligisten ist die Bilanz auswärts so mies. <p> Auf dem Weg aus den Abstiegsrängen erlebten die Münchner zuletzt einen herben Rückschlag. Die 60er mussten sich am vergangenen Freitag in der heimischen Allianz-Arena dem FSV Frankfurt mit 0:1 geschlagen geben. <p>  Zudem gehört Union mit bereits vier Auswärtssiegen zu den stärksten Auswärtsteams der Liga und geht gegen Karlsruhe zwangsläufig als klarer Favorit in die Partie.  </pre>


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<pre>Damit hat sich der Druck auf die „Störche“ ausgerechnet vor dem Nordderby erhöht.  <p> Am 1Spieltag stehen sich die beiden Mannschaften direkt gegenüber. Und das Ziel ist für beide ganz klar definiert: wichtige Zähler im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt einfahren. Die Anhänger der beiden Seiten können sich dabei auf ein äußerst spannendes und hartumkämpftes Duell im Karlsruher Wildparkstadion einstellen.  <p>  Vor allem auf fremden Plätzen sind die Sachsen derzeit eine Klasse für sich. Als bestes Auswärtsteam der Liga (24 Punkte in elf Spielen) haben sie in dieser Saison nur zuletzt auf St. Pauli den Rasen als Verlierer verlassen. <p> Auch von der Treffsicherheit der vergangenen Saison, als die Karlsruher erst in der Relegation gegen den Hamburger SV den Aufstieg in die Bundesliga verpassten, sind sie derzeit wirklich weit entfernt. Schon viermal blieben die Badener bislang ohne eigenen Torerfolg. <p>  Dass in so einer Krise auch der Trainer in den Mittelpunkt der Kritik rückt, ist verständlich. Somit dürfte es für Saibene im Derby gegen Paderborn wohl auch um seinen Job gehen.  </pre> 


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<pre> Der SC Paderborn und der FSV Frankfurt standen sich bislang in insgesamt elf Pflichtspielen gegenüber. Viermal setzten sich die Paderborner durch, drei dieser Duelle konnten die Frankfurter für sich entscheiden, das letzte am 29. Oktober 2010 (2:0).  <p> Die zweikampfstarken Heidenheimer haben sich bislang vor allem durch eine solide Abwehr ausgezeichnet. Insgesamt zehn Mal blieb das Team von Trainer Frank Schmidt bislang ohne Gegentor. Dagegen war die Offensive des FCH bisher nicht so erfolgreich.  <p>  Derzeit ist allerdings auch bei den Gästen aus Leipzig längst nicht alles so, wie es sein sollte. Vor der Saison kündigte Trainer Ralf Rangnick noch lauthals an: „Wir sind die Piratentruppe. Wir sind zum entern hier.“ <p>  Nahezu alles spricht momentan dafür, dass dies auch am Sonntag der Fall sein wird. Insbesondere die jüngste Darbietung des FSV beim Tabellennachbarn in Düsseldorf (0:1), wo sich die Götz-Elf einmal mehr ängstlich und erschreckend harmlos präsentierte — trotz Trainingslager! <p>  Egal ob nach einem Platzverweis oder nach einem Rückstand gegen einen überlegenen Bundesligisten. Neben Schonlau fehlen am Sonntag die verletzten Heyer, Jatta, Megeed und Heil.  </pre>


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<pre> Besser und vor allem glücklicher kann eine Premiere wohl kaum laufen. Gleich im ersten Spiel unter dem Interimstrainer Janos Radoki feierten die fürther einen knappen 2:1-Erfolg gegen Arminia Bielefeld.  <p> Nach einer kurzen Erfolgsserie mit drei Spielen ohne Niederlage (ein Sieg, zwei Unentschieden) sind die Duisburger zuletzt wieder auf dem harten Boden der Zweitliga-Realität angekommen. Zuletzt kassierten die Zebras zwei Auswärts-Niederlagen in Folge.   <p> Lange Zeit haben die Leipziger gebraucht, um ihre Form zu finden. Nach drei Siegen in Folge haben die seit acht Partien ungeschlagenen Sachsen, die sowohl bei Fans als auch bei Experten als großer Aufstiegsfavorit gelten, den erwarteten Sprung in die Aufstiegsränge geschafft. <p>  Zu tun gibt es dabei ohnehin genug — sowohl im Spiel nach vorne, wo das Zusammenspiel zwischen Mittelfeld und der neuen Solospitze Ivica Olic noch nicht so recht klappen will, als auch in der Hintermannschaft, die bei schnellen Kombinationen des Gegners oft noch überfordert wirkt.  <p> Zuletzt konnten sie dank des frühen Tores von Manuel Torres ihren Aufwärtstrend mit einem knappen 1:0-Erfolg beim MSV Duisburg fortsetzen. Dabei blieb der KSC bereits zum siebenten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Das Intermezzo der „Zebras“ in der Drittklassigkeit war ein verhältnismäßig kurzes. Zwei Jahre nachdem dem Klub aufgrund finanzieller Schwierigkeiten die Lizenz für die Liga entzogen worden war, ist Duisburg wieder im Unterhaus mit von der Partie und hat nur ein einziges Ziel: den Klassenerhalt.  <p> … wir gehen nämlich nicht davon aus, dass die „Kiez-Kicker“ gegen die Duisburger leer ausgehen werden.  <p>  Immerhin blieben sie in Kaiserslautern bereits zum fünften Mal in dieser Saison ohne einen einzigen Gegentreffer. In den vorangegangenen drei Spielen hatte der KSC allerdings insgesamt acht Gegentore kassiert. <p>  Setzt Lautern (im Bild: Ivan Prtajin) im Aufstiegsrennen ein Zeichen? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> Beide Teams haben zuletzt zwar nur selten gepunktet, aber bereits vor einigen Wochen den Klassenerhalt sichergestellt. Nun geht es sowohl für die fürther als auch für die Sandhäuser darum, die Saison mit einem Erfolgserlebnis zu beenden.  </pre>


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